FITORDER stellt Ihren Patienten und Kunden jeden Morgen ein Trainingsprogramm zusammen — und prüft dabei jede einzelne Übung gegen die Einschränkungen, die Sie hinterlegt haben. Nicht als Empfehlung. Als Sperre.
Sie geben ein Heimübungsprogramm mit. Nach drei Tagen liegt es in der Küchenschublade. Beim nächsten Termin fragen Sie, wie es lief, und bekommen „ganz gut" zur Antwort.
Sie wissen nicht, ob geübt wurde. Nicht wie oft, nicht wie es sich angefühlt hat, nicht ob die Belastung gepasst hat. Und in den drei Wochen zwischen den Terminen passiert genau das, was über den Verlauf entscheidet — nur eben ohne Sie.
Eine Erinnerung, die jeden Morgen kommt statt einmal beim Termin.
Eine Rückmeldung, die Sie sehen, bevor der Patient wieder vor Ihnen sitzt.
Die Sicherheit, dass zuhause nichts geübt wird, was Sie nicht wollen.
Fünf Schritte, jeden Tag, ohne dass Sie etwas tun müssen. Klicken Sie links einen Schritt an — im Display rechts springt die passende Stelle. Oder scrollen Sie einfach durch die Ausgabe eines echten Tages.
Jede der 589 Übungen ist mit 22 Belastungsmerkmalen beschrieben — axiale Last, Überkopfarbeit, tiefe Kniebeugung, Stützbelastung, Pressatmungsrisiko und weitere. Hinterlegen Sie eine Einschränkung, fällt jede Übung mit einem der zugeordneten Merkmale heraus. Ohne Ausnahme, ohne Abwägung, bevor irgendetwas anderes passiert.
Danach erst stellt ein Sprachmodell aus dem verbliebenen Vorrat die Tagesempfehlung zusammen. Es entscheidet über die Auswahl innerhalb des Erlaubten und über die Dosierung — nicht über die Zulässigkeit. Es kann eine Übung nicht vorschlagen, die die Sperre aussortiert hat. Sie steht nicht auf seiner Liste.
FITORDER behandelt nicht und stellt keine Diagnose. Es führt aus, was Sie festgelegt haben — täglich, verlässlich und ohne dass Sie daran denken müssen.
Was gesperrt ist, tragen Sie ein — nicht der Patient per Selbstauskunft. Aus einer groben Angabe wird eine fachlich getragene Vorgabe, und die Verantwortungskette bleibt sauber.
Wer hat geübt, wer nicht, wie war die Belastung, was war die letzte Rückmeldung. Montag früh in dreißig Sekunden statt beim Termin nachfragen.
Ein Hinweis von Ihnen geht direkt in die Ausgabe des nächsten Morgens ein. Ohne Anruf, ohne Termin, ohne dass der Patient etwas installieren muss.
Absender, Logo, Farben und Ansprache tragen Ihre Praxis. Die Engine bleibt im Hintergrund — der Patient sieht Sie.
Eine Sperrlogik, die niemand nachlesen kann, ist ein Versprechen ohne Deckung. Deshalb gibt es zu FITORDER eine Prüfmappe, in der jede Regel, jedes Merkmal und jede einzelne freigegebene Übung offenliegt — mit einem Simulator, in dem sich jede Entscheidung nachvollziehen lässt.
Was in der Praxis Sicherheit heißt, heißt im Studio Betreuungstiefe: Sie können mehr Kunden begleiten, ohne mehr Pläne zu schreiben. Und Ihre Kunden hören von Ihnen an den sechs Tagen, an denen sie nicht bei Ihnen sind.
Formular, Profil, Zugang — der Kunde ist in wenigen Minuten im System, ohne dass Sie etwas anlegen müssen.
Morgen-Check, Tagesausgabe, Trainingsblatt, Abend-Check. Läuft täglich, auch wenn Sie im Urlaub sind.
Absender, Design und Ansprache gehören Ihnen. Die Technik bleibt unsichtbar.
Wir schreiben das hierher und nicht ins Kleingedruckte, weil es die Fragen sind, die ein Fachmensch als Erstes stellt.
Abgerechnet wird pro betreutem Menschen und Monat, ohne Mindestlaufzeit. Was für Sie passt, klären wir im Gespräch — dafür müssen wir wissen, wie Sie arbeiten.
Für Behandler und Trainer, die allein arbeiten.
Für Praxen und Studios mit mehreren Behandlern.
Für Ketten, Verbünde und Ausbildungsstätten.
Im Gespräch sehen Sie das System an einem echten Fall — Ihrem, wenn Sie einen mitbringen. Sie bekommen die Prüfmappe vorab, damit Sie die Logik schon gesehen haben, bevor wir reden.
Termin wählenOder schreiben Sie direkt an info@fitorder.at